Tag 18 -Wilhelmshaven

Wir frühstücken noch zusammen und Artur hat natürlich frische Brötchen geholt. Da auch er Termine hat, machen wir uns zeitig auf den Weg nach Wilhelmshaven.

Entgegen unserer sonstigen Gepflogenheiten liegen heute mehr als 460 km vor uns. Es geht zunächst über die B54 an Limburg vorbei, bis wir die A45 erreichen. Weiter geht’s über die A45 an Siegen und eigentlich Lüdenscheid vorbei, bevor wir bei Schwerte auf die A1 kommen. Ab dem Ahlhorner Dreieck dann auf die A29 und bis Wilhelmshaven.

Die Anzahl der Baustellen ist wirklich unfassbar und so kommen wir nicht wie gewünscht voran. Es gibt tatsächlich Baustellen mit einer Länge von mehr als 20 km, unvorstellbar.

Das Highlight ist aber Lüdenscheid. Hier müssen wir kurz vor dem Ort die Autobahn verlassen, komplett durch den Ort fahren, bevor wir hinter dem Ort wieder auf die Autobahn kommen. Alleine diese Ortsdurchfahrt kostet uns eine volle Stunde.

Unterwegs machen wir Stopp in Ladbergen, wo ich mir bei McDonalds wie immer eine BigMac-Menü und einen Hamburger genehmige.

Letztlich kommen wir noch Zuhause an, bevor es dunkel wird. Das WoMo kommt auf unseren Hof und ich fahre erstmal Getränke einkaufen.

Wir sind froh, dass wir diese lange Tour hinter uns haben.

Tag 17 -Taunusstein

Wir haben spontan Kontakt zu Artur Horwarth aufgenommen. Artur arbeitet, wenn es passt, beim Philipps Bike Team in Santa Ponsa auf Mallorca. Wir waren beginnend ab 2007 ja schon mehrfach dort. Wir haben Artur aber vom 26.03. – 01.04.22 dort kennengelernt. Er war seinerzeit unser Radguide und wir haben uns gleich gut verstanden. In diesem Jahr waren wir wieder dort und zwar vom 13.03. – 18.03.23 und natürlich sind wir wieder in seiner Gruppe gefahren.

Seitdem ist der Kontakt nie abgerissen und daher kam die Idee, ihn zu besuchen.

Die Strecke von Mudau bis nach Taunusstein ist mit 145 km auch nicht so weit und da er am Mittwoch Zeit für uns hat, fahren wir direkt zu ihm.

Er wohnt in einer sehr engen Wohnsiedlung, aber es gelingt mir sehr gut direkt vor seinem Haus einzuparken.

Wir sind bereits gegen Mittag dort und stärken uns erstmal mit Pizzen vom nahegelegenen Pizza-Bäcker.

Gegen 15.15 Uhr sind wir soweit, dass wir eine gemeinsame Rennradtour gehen.

Radtour mit Artur in Taunusstein

Anbei einige kurze Videos von der gemeinsamen Radtour

Radtour mit Artur (1)

Radtour mit Artur (2)

Radtour mit Artur (3)

Die gewählte Radstrecke ist sehr schön, führt allerdings oft durch im Schatten liegende Passagen und dort ist es schon ein wenig kühl.

Wie man sieht, ist es auch hier etwas hügelig, aber das macht uns ja jetzt nichts mehr aus. Nach 2,5 Stunden sind wir zurück. Jetzt noch schnell frisch machen und ab geht’s zu Fuß zum Italiener Vino e Cucina. Das Essen ist prima und wir fühlen uns dort wohl.

Den Abend lassen wir Zuhause bei Artur bei einem gepflegten Weizenbier ausklingen.

Ein angenehmer Tag geht zu Ende und es war schön, Artur mal abseits von Mallorca zu treffen.

Tag 16 – Mudau

Als ich gestern Abend überlegt habe, wohin es als Nächstes gehen soll, war das Hauptkriterium, einen Golfplatz mit WoMo-Stellplatz und maximal 350 km vom Albsee entfernt, zu finden. Dabei habe ich die Internetseite Deutschland spielt Golf genutzt. Gefunden habe ich schließlich den Golfclub Mudau. Dieser Stellplatz erfüllt alle Erwartungen. Die WCs und Duschen sind sauber. Am Platz sind Strom, Wasser, Abwasser und auch Toilettenentsorgung vorhanden. Direkt vor dem Stellplatz befindet sich zusätzlich eine Entsorgungsstation. Ein Stellplatz den man nur empfehlen kann. Mit Recht findet man ihn inzwischen auch bei TopPlatz.

Stellplatz am Golfclub Mudau (1)
Stellplatz am Golfclub Mudau (2)
Stellplatz am Golfclub Mudau (3)
Stellplatz am Golfclub Mudau (4)

Bei feinstem Wetter machen wir uns auf den Weg dorthin. Der Plan ist dort spätestens um 15.00 Uhr anzukommen, um dort noch eine 9-Loch-Runde zu spielen.
Das gelingt perfekt und ich habe sogar noch Zeit vorher auf die Driving-Range zu gehen.

Driving Range Golfplatz Mudau

Während Tina zu Fuß nach Mudau spaziert, besorge ich mir einen Trolley und los geht’s.

Der Platz ist sehr gepflegt und gut zu spielen.

Golfplatz Mudau (1)


Golfplatz Mudau (2)

Ich erreiche 23 Netto- und 10 Bruttopunkte und spiele eine Runde mit 43 Schlägen. Bin damit natürlich sehr zufrieden.
Wie es sich für einen guten Golf-Club gehört, gibt es auch hier ein Restaurant. Die Sonne scheint noch und wir finden auf der Terrasse einen gemütlichen Tisch. Allerdings bereits einige Minuten später ist die Sonne verschwunden und da es uns draußen jetzt zu kalt ist, gehen wir hinein. Hier ist auch alles sehr gepflegt und sauber und was noch viel wichtiger ist, das Essen schmeckt super.

Hier im Golfclub Mudau hat wirklich fast alles gepasst, lediglich das vorhandene WLAN hat heute mal nicht funktioniert. Gerne kommen wir wieder.

Golfclub Mudau (1)


Golfclub Mudau (2)

Tag 15 – Bühl am Alpsee

Heute geht es mal wieder richtig aufs Rennrad. Bei Komoot haben wir die passende Tour gefunden und die wollen wir heute einmal abfahren. Wir fahren hauptsächlich weit weg von den Hauptstraßen. So macht es richtig Spaß.

Wieder eine tolle Tour. Hier ein paar Bilder von unterwegs.

Rennradtour über Sonthofen (1)

Rennradtour über Sonthofen (2)

Rennradtour über Sonthofen (3)

Rennradtour über Sonthofen (4)

Rennradtour über Sonthofen (5)

Zwischendurch machen wir natürlich auch mal eine Pause und Tina hat gleich das Richtige dafür gefunden.

Rennradtour über Sonthofen (6)

Rennradtour über Sonthofen (7)

Wiedermal eine toller Tag bei super Radfahrwetter und einer wunderschönen Umgebung. Auf der Rückfahrt kommen wir wieder durch Immenstadt und beschließen tatsächlich erneut, essen zu gehen.

Wir landen wieder auf dem Marienplatz, sind aber diesmal im Bistro Relax. Das war eine gute Entscheidung. Hier passt alles.

Bistro Relax in Immenstadt

 

 

Tag 14 – Bühl am Alpsee

Heute soll es mit dem Rad nach Oberstaufen gehen. Geplant ist eine entspannte Tour mit den normalen Rädern. Was heißt schon entspannt, es ist natürlich hier sehr hügelig, wie man sehen kann.

Dann passiert das, was jetzt eigentlich nicht mehr passieren sollte. An einem Anstieg reißt die Kette an Tina’s Fahrrad erneut. So eine Scheiße, denn er Weg zurück zum Campingplatz ist nicht nur hügelig, sondern auch schon weit.

Na was soll’s. Wir drehen also um und Tina muss schieben bzw, Roller fahren, wenn es mal wieder bergauf geht. Irgendwann sind wir wieder zurück und da es noch nicht sehr spät ist und das Wetter tatsächlich mitspielt, versuchen wir es nochmal. Diesmal allerdings mit dem Rennrad.

Diesmal erreichen wir Oberstaufen. Eine tolle Radtour abseits der Hauptstraßen mit vielen schönen Ausblicken.

Radtour nach Oberstaufen (1)

Radtour nach Oberstaufen (2)

In Oberstaufen sehen wir einen gemütlichen Biergarten und freuen uns über ein Stück Käsekuchen.

Biergarten in Oberstaufen (1)

Biergarten in Oberstaufen (2)

Die Tour verläuft problemlos und als wir auf dem Campingplatz ankommen, haben wir schon wieder Hunger. Wir ziehen uns also um und fahren erneut nach Immenstadt. Den Weg zum Marienplatz kennen wir ja inzwischen. Diesmal geht es in das Hotel Drei König.

Hotel Drei König Immenstadt

Wir bekommen auch hier sofort einen Tisch, obwohl auch diese Hütte richtig voll ist. Der Kellner konnte sich vom Vortag an mich erinnern.

Leider war das Essen so gar nicht nach unserem Geschmack. Da haben wir wohl Beide das Falsche bestellt.

Tag 13 – Bühl am Alpsee

Am nächsten Morgen verlassen wir Scheidegg und fahren an den Alpsee. Die heutige kurze Tour über lediglich 37 km führt uns nach Bühl. Das liegt direkt am Alpsee und dort gibt es den Campingplatz Alpsee Wellness Camping.

Wir checken ein und bekommen den Platz 92 in Seenähe, wo wir uns zunächst auch niederlassen. Wir schauen uns die direkte Umgebung dann noch einmal genauer an. Der Blick auf den See ist durch Bäume verstellt und die Enge zu den Nachbarn gefällt uns auch nicht. Zudem bekommen wir hier nicht viel von der Sonne ab, die in den nächsten Tagen reichlich erwartet wird.

Wir begehen den Campingplatz und finden dort einen Bereich abseits des Sees. Hier ist alles viel großzügiger und die grüne Wiese und kein Schotterplatz begeistern uns doch deutlich mehr. Auf geht’s zur Rezeption und danach ziehen wir sofort auf Platz 231 um.

Alpsee Wellness Camping (1)

Alpsee Wellness Camping (2)

Alpsee Wellness Camping (3)

Nachdem wir uns eingerichtet haben, möchten wir uns noch ein wenig mit dem Rad bewegen. Wir fahren in den nächstgelegen Ort Immenstadt und finden auf dem Marienplatz die Schlosswirtschaft.

Schlosswirtschaft Immenstadt (1)

Schlosswirtschaft Immenstadt (2)

Wir sind sofort begeistert und beschließen dort gleich essen zu gehen. Das Restaurant ist schon ziemlich voll, aber wir bekommen noch einen gemütlichen Tisch für zwei Personen. Das Essen ist köstlich und so klingt der Tag wunderbar aus.

Tag 12 – Scheidegg

Heute fahren wir an den Bodensee. Das Wetter ist nicht so gut und unterwegs entscheiden wir auf den WoMo-Stellplatz vor Bregenz zu verzichten. Dieser Stellplatz ist zwar gut bewertet, aber wir hätten noch hoch in die Berge fahren müssen und das wollten wir uns bei diesen Bedingungen nicht antun.

Wir kommen also nach Bregenz und schauen uns dort nach Stellplätzen um. Direkt im Ort gefallen uns die Stellplätze erstmal so gar nicht und wir fahren über Lindau weiter nach Kressbronn. Als wir auf den dortigen Stellplatz Dorfkrug fahren, stellen wir fest, dass wir hier schon einmal waren. Der Platz gefiel uns damals schon nicht besonders und daher fahren wir zum nächstgelegenen Campingplatz Iriswiese, der gleich um die Ecke ist.

Da es uns auch hier nicht gefällt, beschließen wir zurück nach Bregenz zu fahren.

Auf Grund einer Laufveranstaltung ist der Zugang zur Seebühne nicht möglich und die anderen Stellplätze am See gefallen uns nicht. Was also tun?

Tina findet im Internet den Wohnmobilstellplatz Scheidegg und dort fahren wir jetzt hin. Der Stellplatz ist etwas höhergelegen und unsere Kiste muss sich ein wenig die Berge hochquälen.

Wohnmobilstellplatz Scheidegg

Hier lässt es sich aushalten. In Scheidegg befindet sich in unmittelbarer Nähe eine Kurklinik und dort gibt es auch ein Restaurant.

WC und Duschen befinden sich ebenfalls in diesem Gebäude. Davon gibt es tatsächlich jeweils nur Eine, aber wenn man nicht zu pingelig ist, geht’s schon.

Später geht es ins Restaurant, wo wir schnell einen schönen Platz finden. Das Essen schmeckt prima und so genießen wir den Abend.

Der Tag lief also nicht wie geplant, aber wir sind froh, endlich doch noch einen geeigneten Stellplatz gefunden zu haben.

Tag 11 – Kössen

Den heutigen Tag wollen wir getrennt von einander bestreiten. Tina hat ja nach wie vor kein Interesse am Golfsport und wird mich daher nicht begleiten.

Ich habe mir eine Taxi organisiert, dass mich heute vom Campingplatz zum Kaiserwinkel Golf Kössen – Lärchenhof, wo ich heute 18 Loch spielen möchte.

Bis zum Golfplatz sind es nur 4 km, da ich aber mein Golfbag irgendwie dorthin bekommen möchte, bleibt mir nur ein Taxi. Um 10.00 Uhr werde ich pünktlich abgeholt und nach kurzer Fahrt sind wir auch schon da.

Natürlich geht’s erstmal auf die Driving Range, wo ich schon merke, dass der Schwung heute gut funktioniert. Ich habe Glück, weil es heute ein Sonderangebot für 18-Loch gibt. Inklusive Trolley und Rangebällen zahle ich daher nur 61,00 €.

Um 11.00 Uhr geht es los und in meinem Flight sind noch drei nette Herren, die ungefähr in meinem Alter sind. Der Platz hat es schon in sich. Viele lange Löcher, sehr schmale Fairways und natürlich hügelig. Er ist gut gepflegt, lediglich der doch recht feuchte Boden macht es nicht so ganz einfach.

Kaiserwinkl Golf Kössen – Lärchenhof

Es läuft trotzdem von Anfang an sehr gut und daher spiele ich für meine Verhältnisse eine sehr gute Runde. Bei insgesamt 93 Schlägen erspiele ich 17 Brutto- und sogar 43 Nettopunkte. Die Jungs sind richtig nett und so haben wir viel Spaß miteinander.

Nach der Runde sitze ich auf die Terrasse des Clubs und muss erstmal etwas essen und natürlich auch trinken. Wir waren bei 28 Grad etwa 4 Stunden unterwegs, also durchaus eine Herausforderung. Eine schmackhafte Gulaschsuppe und eine kaltes Weizenbier habe ich mir nun wirklich verdient.

Ich rufe meinen Taxifahrer wieder an und zurück geht es zum Campingplatz. Tina berichtet auch von einem entspannten Tag. Sie war ein wenig schwimmen und hat eine kleine Radtour gemacht.

Tag 10 – Kössen

Heute haben wir uns etwas richtig Schönes und auch Anstrengendes vorgenommen. Seit längerem spricht Tina davon endlich einmal den Challenge Walchsee zu machen. Heute wollen wir uns deshalb die Radstrecke einmal abfahren. Natürlich fängt sie eigentlich in der Wechselzone direkt am Walchsee an, wir haben aber die Strecke ein wenig bearbeitet, sodass sie direkt an unserem Campingplatz Eurocamp Wilder Kaiser Kössen vorbeiführt.

Das sind nur kleine Veränderungen, die den Charakter der Strecke kaum beeinflussen.

Die Strecke ist der Hammer, teilweise sehr steil aber man fährt viel abseits der großen Straßen und durch kleinere Orte oder über grüne Wiesen. Wir haben das Gefühl noch nie in einer so herrlichen Gegend Rad gefahren zu sein.

Challenge Walchsee Runde (1)

Challenge Walchsee Runde (2)

Challenge Walchsee Runde (3)

Nach etwa 30 km kommen wir direkt am Walchsee vorbei. Eine gute Gelegenheit eine kleine Pause zu machen und eine Kleinigkeit zu essen.

Pause am Walchsee (1)

Pause am Walchsee (2)

Der Rest der Strecke hat es nochmal in sich, aber wir genießen es. Eigentlich wird die Runde bei Challenge 2mal gefahren, aber uns reicht die eine Runde.

Der Tag hatte auch vom Wetter alles zu bieten, was man sich so wünscht und die Aussichten für Morgen sind ähnlich.

Tag 9 – Kössen

Am heutigen Tag planen wir eine Radtour an den Walchsee, allerdings mit dem normalen Rad. Auch dort waren wir schon und der Ort ist immer wieder einen Ausflug wert.

Es gibt einen ausgeschilderten Radweg dorthin und der führt nicht auf der Straße entlang, sondern durch den Wald. Hier gibt es etwas ganz Besonderes, einen Motorikpark. So etwas haben wir tatsächlich noch nicht gesehen. Wir versuchen die ein oder andere Station und die Herausforderung ist echt hoch. Insgesamt 22 Stationen umfasst der im Frühjahr 2023 errichtete Motorikpark. Eine Strecke von über 1,5 Kilometern, die so manche Herausforderung in sich birgt und jede Menge Spaß mit sich bringt.

Wir verlassen danach den Waldweg und fahren wir zunächst einige Kilometer die Straße entlang. Leider werden wir vom Regen überrascht und beschließen umzukehren.

Als wir wieder durch den Wald fahren, hört der Regen wieder auf und plötzlich scheint wieder die Sonne. Also die Regenklamotten wieder aus und wir versuchen erneut nach Walchsee zu fahren.

Diesmal aber nicht auf der Straße, sondern auf dem ausgeschilderten Radweg. Der wird plötzlich aber sowas von steil. Tina tritt so kräftig in die Pedale, dass ihr kurz vor Ende des steilen Weges die Kette reißt.

Auch das noch, was denn nun. Weiter nach Walchsee oder zurück nach Kössen?

Als gerade ein Einheimischer bei uns vorbeikommt, spreche ich ihn an. Er rät mir ein wenig zurück Richtung Kössen zu fahren und dort zur Inn-Bike Filiale. Das ist gar nicht weit von uns und da es fast ausschließlich bergab geht, kommt auch Tina gut voran.

Wir erreichen den Laden, der gerade aufmacht. Nach einem kurzen Gespräch mit dem anwesenden Mitarbeiter, kommt nur eine Lösung in Frage. Die Kette wird um zwei Glieder gekürzt und wieder montiert. Da die Kette glücklicherweise etwas länger als nötig war, gibt es beim Schalten keinerlei Probleme, alle Gänge funktionieren. Schwein gehabt.

Wir beschließen nicht erneut nach bzw. zum Walchsee zu fahren und daher geht’s zurück zum Campingplatz.

Für den Abend hat Tina einen Tisch im Cafe Restaurant Campino bestellt und pünktlich um 18.00 Uhr sind wir dort. Die Speisekarte hat für Tina eigentlich nicht das richtige zu bieten, daher ist sie einen gemischten Salat, der durch eine wenig Eier und Kroketten aufgewertet wird.

Ich entscheide mich für ein Zigeunerschnitzel und ebenfalls Kroketten. In Wirklichkeit ist es aber eine Schweinenackensteak mit Zigeunersoße und schmeckt ganz ordentlich.

Das war der heutige Tag und er hat Einiges geboten.