14. Tag – Mondsee

Für heute ist gutes Wetter angekündigt und tatsächlich die Sonne scheint und es ist wolkenlos. Daher wollen wir eine Rennradtour machen. Geplant ist eine Tour um den Mondsee mit einem Abstecher zum Attersee nach Unterach.
In Unterach machen wir auch Pause. Dann entscheiden wir uns, dort nichts zu essen, sondern die Tour zu verlängern. Es soll jetzt wie bei Aloha Tri Mondsee auch noch rund um den Attersee gehen.

Die Tour wird dadurch schon richtig lang, letztlich sind es 88,6 km bei 788 hm. Pause machen wir im Motor-Yacht-Club Salzkammergut, der sich am nordöstlichen Ende des Attersees befindet. Eine richtige Küche hat man hier nicht, aber ein Flammkuchen kann man mir machen. Er erinnert an einen Flammkuchen nach Elsässer Art, aber diesen Ausdruck kennt man hier nicht.
Tina hat leider heftige Schmerzen im Fuß und bei einigen Anstiegen muss sie absteigen und schieben.
Das Wetter bleibt richtig gut und daher macht die Tour auch richtig Spaß. Die Gegend Salzkammergut ist aber auch so richtig schön und die Radstrecke für einen Mitteltriathlon richtig geil.
Anschließend hole ich mir in der Rezeption zwei Dosen Stiegl und eine Dose Gösser Radler.
Und die zwei Bier müssen dran glauben.
Morgen ist ein Ruhetag geplant. Vielleicht miete ich mir eine Auto und gehe eine Runde Golfspielen. Mal schau’n.

13. Tag – Mondsee

Die Wettervorhersage ist richtig schlecht. Eigentlich gibt es über den Tag immer wieder Regenschauer und es ist auch deutlich kälter. Wir suchen uns ein Fenster ohne Regen und fahren runter in den Ort Mondsee.
Hier ist trotz des Wetters viel los. Wir setzen uns in die Pizzeria Nudelini, da es gerade anfängt zu regnen. Ich esse einen italienischen Salat und eine Rindfleisch-Lasagne.
Beides sind große Portionen und schmecken gut. Ständig kommen größere Gruppen unten vom See an uns vorbei, meist handelt es sich um Asiaten, die sich die Basilika St. Michael in Mondsee anschauen möchten.

Die römisch-katholische Basilika Mondsee steht als ehemalige Stiftskirche in baulicher Verbindung. mit dem Gebäude des ehemaligen Stifts Mondsee.

Basilika St. Michael in Mondsee

Wir schauen uns die Basilika nicht an und als der Regen aufhört geht es zurück zum Campingplatz.


12. Tag – Mondsee

Die heutige Tour fordert unserem WoMo schon einiges ab, aber wir erreichen den Campingplatz Camp MondseeLand. Der bestellte und reservierte Stellplatz ist frei, aber er ist zu kurz für unser Wohnmobil. Zudem ist er nicht wie bestellt 100 – 120 qm groß.
Also runter zur Rezeption und mal hören was die zu sagen haben. Ein anderer Stellplatz ist nicht verfügbar und daher schickt man uns den Platzwart.

Rezeption Camp MondSeeLand

Mit einem Gabelstapler verschiebt einen riesigen Stein, sodass wir rückwärts hereinfahren können.

Riesiger Stein auf SP G06 Camp MondSeeLand

Direkt gegenüber stehen zwei Familien mit Kindern und Hunden. Camper sind sehr oft mit Hunden unterwegs und leider sind nicht alle Hunde gut erzogen.

Der Stellplatz ist ansonsten ok und wir haben eine schönen Blick über den Campingplatz.

Blick über das Camp MondSeeLand

Auf einer Radtour entsteht dieses Foto und zeigt oben links unseren Stellplatz G06

Blick auf den CP Camp MondSeeLand

 

11. Tag – Ranten

Heute machen wir bei herrlichem Wetter eine Radtour.


Auf dem Rückweg machen wir in Murau eine Pause und essen eine Kleinigkeit.

Marktplatz in Murau

Die letzten 11 Kilometer haben es noch mal in sich, aber die Tour hat einfach nur Spaß gemacht. Die Landschaft ist wirklich fantastisch.

Zwischen Murau und Ranten

10. Tag – Ranten

Als wir am Nachmittag in der Nähe von Murau am Campingplatz Olachgut ankommen, sind wir nach längere Begehung schnell einer Meinung.; Hier bleiben wir nicht!!
Wir hatten im Vorfeld Kontakt aufgenommen und uns auf diesem Campingplatz gefreut. Passt aber wirklich gar nicht.
Tina findet im Internet das Wiesn-Relax-Camping im nicht weit entfernten Ranten gefunden und den schauen wir uns an.
Der Platz begeistert uns sofort und wir beschließen zu bleiben. Wir haben die freie Platzwahl, da außer uns niemand hier ist.

WoMo-Stellplatz Wiesn-Relax-Camping

Wir telefonieren mit der Besitzerin Frau Steiner und sie will am Abend noch vorbeikommen.
Der Toiletten- und Duschraum, es gibt nur jeweils einen Raum für Mädels und einen für Jungs, ist nicht verschlossen.
Strom haben wir zunächst nicht, aber da der Schaltschrank auf der Rückseite des Gebäudes nicht verschlossen ist, gelingt es mir unsere Stromsäule zu aktivieren.
Frau Steiner kommt am Abend vorbei und da wir nicht wissen, ob wir tatsächlich zwei Nächte bleiben, zahle ich zunächst 33,50 € für eine Nacht und sie verzichtet sogar auf die Kurtaxe.
Direkt neben dem Stellplatz für insgesamt 25 Wohnmobile befindet sich der Rantenbach, der schon laut ist.

Stellplatz Wiesn-Relax-Camping