Ankommen und Einrichten am SportCamp Woferlgut und Abends essen gehen.
Archiv des Monats: August 2019
Beilngries Triathlon
Das ist heute Tinatag, natürlich geht es um Triathlon. Nach einem gemütlichen Frühstück, geht es gegen 11:00 Uhr mit dem Rad zum Abholen der Startunterlagen. Den Weg kennen wir ja von gestern.
Auf dem Veranstaltungsgelände brennt schon der Boden. Zuerst starten die Regional- und die Bayernligateams über die Sprintdistanz und um 13:00 Uhr findet der Wettkampf über die Olympische Distanz statt. Danach kommt noch die Sprintdistanz für alle nicht Ligastarter. In Summe starten hier heute fast 1200 Athleten und entsprechend wuselig ist es auch.
Fast wie in Roth, aber alles ein bisschen kleiner. Hier ein Blick auf die Brücke unter der sich der Schwimmstart befindet.
Die Wassertemperatur liegt bei 18,7 Grad, eigentlich ein wenig zu kalt für Tina. Ich fahre wie in Roth neben Tina her. Zum Glück erkennt sie mich und winkt, denn sonst hätte ich sie nicht gefunden. So kann ich sie auf dem Hin- und Rückweg mit dem Rad begleiten.
Die Radstrecke von 39,2 km hat es tatsächlich in sich, hier sind 580 Höhenmeter zu bewältigen. Tina fährt zwei Runden. Um sie nach der ersten Runde zu sehen, fahre ich zur Radstrecke. Es geht dazu ca. 2 km nur bergauf., macht aber Spaß.
Die Laufstrecke führt in Form einer Acht durch den Ort und ist durchaus attraktiv.
Tina kommt nach 2:56 Stunden ins Ziel. Sie hatte schon große Probleme mit dem fehlenden Backenzahn und hat es daher etwas lockerer angehen lassen. Letztlich hat es ihr bei gutem Triathlonwetter Spaß gemacht und sie ist zufrieden.
Am Abend sitzen wir gemütlich draußen unter der Markise und genießen den Abend. Allerdings endet der Abend nicht besonders spät. Bekanntermaßen macht nicht nur Triathlon müde, sondern auch auch das Betreuen eines Athleten. Zudem wollen wir Morgen auch früh weiter nach Zell am See.
Beilngries (nähe Greding)
Wir sind ziemlich früh in Frielendorf losgefahren, um möglichst früh am Nachmittag in Beilngries zu sein. In Beilngries findet morgen ein Triathlon über die Olympische Dsitanz statt und Tina hat sich bereits zu Hause dafür angemeldet. Eine Teilnahme an der ebenfalls stattfindenden Deutsche Meisterschaft war allerdings nicht mehr möglich.
Der CP Beilngries ist etwa zwei Kilometer vom Veranstaltungsgelände des Triathlons entfernt, liegt also perfekt.
Wir sind etwas zu früh dort und die Rezeption hat noch geschlossen. Es gibt einen Automaten und Tina checkt darüber schon mal ein. Wir haben den Stellplatz 129.
Er liegt auf der anderen Seite einer kleinen Holzbrücke.
Ist schon gewöhnungsbedürftig über solch eine kleine Holzbrücke zu fahren, aber alles klappt bestens. Unser Platz ist optimal und die Nachbarn sind sehr nett. Sie fragen uns viel über Triathlon, sind wirklich sehr interessiert.
Der CP ist ok, saubere Toiletten und eine schöne Umgebung. Der CP ist in bestimmter Weise etwas Besonderes. Er ist Bayern 1. Fasshotel, Fässer wirklich überall.
Am Nachmittag fahren wir noch mit dem Rad zum Veranstaltungsgelände. Zäune über Zäune und alles direkt am Main-Donau-Kanal. Wir essen am Abend im WoMo und dann geht es früh ins Bett.
Silbersee in Frielendorf (nähe Kassel)
Wir kommen erst um ca. 13:00 Uhr los, da Tina noch einen Zahnarzttermin hatte. Unser Ziel ist es am 18. August in Zell am See zu sein. Als Route haben wir diesmal die A29 bis Ahlhorn, die A1 bis zum Lotter Kreuz, anschließend die A30 gewählt. Von dort geht es weiter auf die A33 und die A44 bis Baunatal. Dort verlassen wir die Autobahn und erreichen den Silbersee in Frielendorf über die B254. Wir fahren heute ca. 400 km.
Die Fahrt ist eigentlich eine einzige Katastrophe. Deutschland besteht wirklich nur noch aus richtig langen Baustellen. Da fährt man Autobahn und hat letztlich eine Schnitt von 62 km/h. Erst als wir die Autobahn verlassen und Bundesstraße fahren, können wir unseren Schnitt leicht verbessern. Eine gute Entscheidung trotz der vielen Ortsdurchfahrten. Da fahren ja die netten Autofahrer in unserer 30-iger Zone in Wilhelmshaven schneller.
Wir essen unterwegs bei Mc Donalds, weil es spät wird und wir einfach nach einer langen Fahrt keine Lust mehr haben, uns zu bewegen.
Tina hat den Wohnmobilpark am Silbersee über die Webseite TopPlatz (gibt auch ein App) gefunden und wir werden nicht enttäuscht., auch wenn der Platz nicht direkt am See liegt Wohnmobilpark Silbersee.
Hier am frühen Morgen ein Blick aus dem WoMo.
Und hier noch ein Blick auf den Silbersee kurz vor der Weiterfahrt nach Beilngries.








